LAGENLOOK FÜR DEINEN LAUF – DAS RICHTIGE FÜR JEDES WETTER

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HIGHLIGHTS

• Bei unbeständigem Wetter musst du dein Outfit umsichtig zusammenstellen

• Warme, wasserabweisende Sportbekleidung muss Tragekomfort und Schutz vor Wind und Wetter bieten

• Gleichzeitig muss sie leicht zu tragen oder zu verstauen sein, wenn sich das Wetter bessert

• Der Lagenlook ist die beste Methode, um dein Outfit für diese Wetterbedingungen zusammenzustellen

• So kannst du die Lagen wetterabhängig aus- oder anziehen


Plane bei deinem Outfit alle Eventualitäten ein, damit du dich bei jeder Wetterlage wohl fühlst und dich ganz auf deine Leistung konzentrieren kannst.

Genau hier kommt der Lagenlook ins Spiel. Dieses Lagenkonzept basiert auf drei Hauptelementen:

  • Baselayer – Die unterste Lage, die eng am Körper anliegt
  • Midlayer – Bietet zusätzliche Wärme zur Baselayer
  • Außen- bzw. Shelllayer – Schützt dich vor Wind und Regen

Bei unbeständigem Wetter benötigst du vermutlich nur zwei Schichten. Drei Schichten sind normalerweise nur an den kältesten Tagen des Jahres notwendig.

Lagenlook an frostigen Tagen

Bei einer langen Laufeinheit an einem kalten Morgen bist du mit zwei Problemen konfrontiert:

  • Kaltstart – Bei kühleren Temperaturen kontrahieren deine Muskeln nicht mit derselben Intensität wie bei warmem Wetter. Außerdem verbrennst du bei Kälte mehr Kohlenhydrate und der Sauerstoffverbrauch ist weniger effizient, weshalb du schneller ermüdest.
  • Aufwärmen  – Wenn die Sonne hervorkommt und du aufwärmst, besteht das Risiko der Überhitzung. Wenn du überhitzt, bewegt sich das Blut in Richtung Haut, um Feuchtigkeit abzugeben. Als Folge wird weniger Blut in die Muskeln gepumpt. Dies kann zu Ermüdung und je nach Körpertemperatur auch zu Dehydrierung führen.

Starte also mit einer Base- und einer Midlayer. Wenn du eine Weile gelaufen bist, kannst du eine Lage zum Temperaturausgleich ablegen.

Die Baselayer sollte deshalb aus einem atmungsaktiven Material mit Luftaustauschfunktion bestehen, damit du Überhitzung bei steigenden Temperaturen vermeiden kannst.

Egal, wie du dich kleidest – Flexibilität beim Outfit ist der Schlüssel zum Erfolg. Bei kalten Temperaturen kannst du ein Schlauchtuch als Schal nutzen. Dieses vielseitige Tuch kannst du später in ein Stirnband umfunktionieren oder problemlos in einer Tasche verstauen.

Laufen bei Wind

Wenn du bei windigen Bedingungen läufst, musst du aufgrund des höheren Luftwiderstands mehr Kraft aufwenden, um dein Tempo zu halten. Dadurch kannst du mehr ins Schwitzen geraten.

Bei Wind ist das Kälteempfinden auch höher, da der Wind auf die Feuchtigkeit auf der Haut trifft. Deine Baselayer muss also schnell trocknend sein, um Feuchtigkeit von der Haut zu transportieren, während die Außen- bzw. Shelllayer dich vor den Elementen schützt.

Schütze dich vor Regen

Nicht nur Schweiß, sondern auch Regen kann zu Temperaturverlust führen. Ganz abgesehen von dem unangenehmen Scheuergefühl, dass man beim Laufen in feuchter Kleidung hat.

Wenn die Zeichen also auf Regen stehen, sollte die Außenlage aus einem wasserabweisenden Material wie Softshell oder Ripstop bestehen. Im Gegensatz zu normalen Regenmänteln sind diese Materialien speziell für das Laufen konzipiert und sorgen für Luftaustausch und Feuchtigkeitstransport von der Haut – so vermeidest du Überhitzung.

Hier geht's zur Ausrüstung:

  • Diese komprimierbare Jacke lässt sich problemlos verstauen
  • Finde deine Base- und Midlayer in unserer Laufkollektion

 


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