Verbessere mit Trail Running deine Zeiten beim Straßenlauf

Du bist durch und durch Straßenkäufer. Allerdings hat auch das Laufen in der Natur seine Vorteile. Finde heraus, wie das Trail Running dir für deine Leistung auf der Straße helfen kann.

8 ways trail running can improve your road times

1. Du baust Ausdauer auf (und belastest deinen Körper weniger)

Es ist von Vorteil, den Laufuntergrund zwischen Asphalt und weicheren Untergründen abzuwechseln. Der weichere Boden gibt etwas nach, wenn dein Fuß auf dem Boden landet. Dadurch wird weniger Stoßkraft auf dein Bein übertragen. Dank dieser geringeren Intensität kannst du länger laufen und dadurch wiederum mehr Ausdauer für deine Straßenläufe aufbauen.

2. Deine Regenerationsläufe sind effektiver

Du kannst mehr aus deinen Regenerationsläufer herausholen, indem du längere Strecken auf weicheren, flachen Naturwegen läufst. Selbst auf einfachen Geländewegen läufst du automatisch langsamer als auf der Straße. Das sind gerade für Regenerationsläufe, die in einem entspannten Tempo gelaufen werden sollten, hervorragende Voraussetzungen.

3. Du wirst kräftiger

Beim Trail Running läuft man häufiger auf weichem, matschigem Boden, da bereits wenig Regen den weichen Boden matschig werden lässt. Wenn dein Fuß dann tiefer einsinkt, benötigst du mehr Kraft zum Abdrücken und hast so ein intensiveres Training. Das gleiche gilt für das Laufen im Sand. Das entscheidende ist, den Fuß möglichst schnell wieder vom Boden abzudrücken. Je kürzer der Fuß am Boden ist, desto weniger kann er im Matsch einsinken und du kannst dich leichter abdrücken.

4. Verbesserung der Rumpfstabilität und Balance

Windige, technisch anspruchsvolle Strecken zwingen dich, über dein Laufen nachzudenken. Das Tempo auch bei Kurven, U-Turns und bergab beizubehalten verbessert deine Rumpfstabilität und dein Gleichgewicht. Die Bauch- und Rückenmuskeln werden viel stärker beansprucht und somit auch optimaler trainiert. Wenn du danach wieder auf der Straße läufst, wirst du bemerken, dass sich deine Haltung verbessert hat und deine Verbindungsmuskeln zwischen Ober- und Unterkörper kräftiger geworden sind.

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5. Durch das Bergablaufen erreichst du einen effektiveren Laufstil

Schnell Bergablaufen erhöht die Schrittfrequenz, wodurch deine Füße nur noch sehr kurz Bodenkontakt haben. Dein Laufstil verbessert sich, wenn du den Schrittzyklus in hohem Tempo durchläufst. Bei deinen Straßenläufen wirst du die positiven Auswirkungen spüren.

6. Asphaltierte Bergstraßen werden zum Kinderspiel

Beim Trail Running triffst du unter Umständen auf Berge oder Hügel, wie du sie beim Straßenlauf nie antreffen wirst. Autostraßen sind keine Offroad-Wege und daher meist nicht so steil.

Du kämpfst bei jedem Schritt gegen die Schwerkraft, daher müssen deine Beine viel mehr leisten. Du wirst beim Laufen ein brennendes Gefühl in deinen Oberschenkel- und Wadenmuskeln spüren, aber du wirst dich viel kräftiger fühlen, wenn du zurück zum Straßenlauf wechselst.

7. Es verbindet Körper und Geist

Beim Laufen im Gelände denkst du mehr über dein Laufen nach. In anspruchsvollem Gelände musst du immer ein paar Schritte vorausdenken und deine Schritte planen. Du musst außerdem auf deinen Körper hören und auf Änderungen des Untergrunds reagieren. Die ständigen Wechsel des Tempos und des Untergrunds führen dazu, dass du dich intensiver mit dem Laufen beschäftigst. Diese Achtsamkeit auf die Umgebung ist ein großer Vorteil, den du in den Straßenlauf übernehmen kannst.

8. Es ist eine kleine Flucht aus dem Alltag

Der Straßenlauf mag dein bevorzugter Laufstil sein, und die Sportart, in der du Wettkämpfe laufen möchtest. Aber auch viele professionelle Marathon-Läufer widmen sich dem Trail Running, um mal abzuschalten und dem Verkehr auf den Straßen zu entfliehen.