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Kann der Nachfolger des Tartherzeal 6 als neuer Wettkampfschuh überzeugen?

Erster Eindruck

Beim Auspacken überzeugt mich zumindest schon mal die Optik des Schuhs. Größtenteils in dunkelblau gehalten und mit knalligen Schnürsenkeln und Highlights versehen, macht er sofort etwas her:-)

Beim ersten Hineinschlüpfen in den Schuh, fühle ich mich genauso wohl wie im Tartherzeal. Oder täusche ich mich? Also ein direkter Vergleich: linker Fuss -Tartherzeal, rechter Fuss – Tartheredge.

Es bestätigt sich: 

Das leichte, angenehme Tragegefühl ist sehr ähnlich, an der Ferse fühlt sich der Tartheredge sogar noch etwas besser an – er bietet mehr Komfort.

Wie wirkt sich dieses Gefühl beim Laufen aus?


Im Einsatz

Also geht mit dem Tartheredge an beiden Füßen hinaus zum Tempotraining. Der Schuh gibt mir Stabilität, fühlt sich aber durch die verwendete Duosole gleichzeitig so leicht an. Die vom Tartherzeal bekannten Gummi-Nobben geben einen sehr guten Halt und sind beim Tartheredge sogar noch etwas weiter nach hinten gezogen.

Als sehr angenehm empfinde ich die Rückfederung und das direkte Laufgefühl. Je weiter ich laufe, desto weniger mache ich mir Gedanken über den Schuh. Und das ist für mich immer das beste Zeichen. Ich trage den Schuh mit einer Selbstverständlichkeit und fühle mich wohl darin.

Das gibt mir ein gutes Gefühl, auch für anstehende Wettkämpfe. Den ersten Einsatz wird er über die 10km auf der Straße haben, kann mir ihn aber auch gut für einen Halbmarathon vorstellen.

Der Tartheredge macht Lust darauf schnell zu laufen – im Training wie im Wettkampf.

Tipp: Im Vergleich zum Nimbus, Kayano oder Dynaflyte, würde ich den Tartheredge eine halbe Nummer größer bestellen.

erstellt von
portrait

Anna Starostzik

Logistik VW von Baunatal (Kassel)

Altersklasse: W30

Verein: PSV Grün-Weiß Kassel

Trainer: Udo Engelbrecht

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