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Weltbühne oder Trainingsalltag? Der METARACER™ macht immer eine gute Figur, wenn's um Schnelligkeit geht. Hier erfährst du alles vom ersten Laufeindruck bis ins Detail.

Erster Eindruck? WOW! Alleine die Farbe ist schon eine Ansage: „Sunrise Red“ macht den METARACER zu einem echten Hingucker. Aber nicht nur das: Das leuchtende Rot, das für den Sonnenaufgang steht, wird auch der Mission des Schuhs gerecht. Denn seinen großen Auftritt sollte der METARACER™ TOKYO im Land der aufgehenden Sonne, in Japan, wo auch der Ursprung Asics liegt, haben. Bei den Olympischen Spielen in Tokyo im Juli hätte sich der Schuh an den Füßen von Spitzensportlern beweisen können. Daraus wird wohl erst 2021 etwas - macht nichts, denn der METARACER läuft sich auch ohne Weltbühne gut!

Tokyo 2021? Der METARACER ist bereit für Olympia!


Normalerweise sitzt ein Schuh beim ersten Laufen noch nicht so richtig gut. Beim METARACER habe ich mich stattdessen gefragt, ob ich überhaupt Schuhe anhabe. Er ist so leicht und auf Anhieb bequem, dass man fast vergisst, etwas an den Füßen zu tragen.

Das geringe Gewicht von ca. 155 Gramm beim Damenmodell ist aber nur ein Punkt, der den Schuh zum „Racer“ macht. Auch die Sohlenkonstruktion trägt dazu bei: So gehört der Schuh zur GUIDESOLE Family und hat wie seine etwas komfortableren Geschwister METARIDE oder GLIDERIDE eine leicht gebogene Sohle. Anders, als man es von klassischen Schuhen kennt, steht man also nicht platt auf dem Boden, sondern wippt vor und zurück, sobald man sein Gewicht leicht verlagert.

Für mich hat sich das anfangs ungewohnt angefühlt... wenn man aber erstmal losrennt, lernt man schnell, den Schwung des Schuhs mitzunehmen. Das hat den Vorteil, dass das Sprunggelenk weniger aktiv werden muss und damit die Wadenmuskulatur entlastet wird. Der Effekt: Man spart Energie und kann das Tempo im besten Fall länger halten.


Stichwort Tempo: Das hat man schnell, wenn man mit dem METARACER™ TOKYO läuft. Supportet wird das Ganze noch von einer Carbon-Platte, die nicht sichtbar im Vorfußbereich der Sohle eingearbeitet ist. In Kombi mit der GUIDESOLE™-Technologie soll beim Abdruck eine Art Federeffekt entstehen, der dich noch besser nach vorne bringt.

Keine Sorge, das ist alles regelkonform (ganz nach den Vorgaben des Leichtathletikweltverbandes) und fühlt sich auch keineswegs so an, als hätte man Sprungbretter unter den Füßen. Man kommt einfach gut voran, so mein Eindruck nach den ersten vier Laufeinheiten mit dem Schuh, der vor allem für Mittel- und Vorfußläufer optimal ist. Ob kurze oder lange Strecken – das liegt ganz am Läufer und seiner Fußmuskulatur. Einen Marathon mit dem METARACER? Das würde ich den Profis überlassen, wie Jan Frodeno, der im METARACER beim Ironman auf Hawaii zum Sieg gelaufen ist.

Aropos Triathlon: Auch mit nackten Füßen läuft es sich gut in dem Wettkampfschuh. Dank grobporigem Mesh und kleinem Loch in der Schuhspitze ist er stets gut durchlüftet für ein angenehmes Fußklima.

Ganz schön viel Hightech in einem Schuh, der sich von außen eher „classic“ gibt. Aber genau das passt zu ASICS und zum Land der aufgehenden Sonne :-)

METARACER™ TOKYO

Der METARACER™ Tokyo Schuh wurde für Läufer entwickelt, die bei hohem Tempo das Beste aus ihren Trainin...

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Gut zu wissen:
WetGripRubber in der Außensohle verhindert Rutschen bei Nässe
Fazit? Mit diesem Schuh geht was!

erstellt von
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Laura Laermann

Social Media Managerin von Aachen

Verein: LG Mönchengladbach, DLC Aachen

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