Wie man in der Corona Kriese ein Laufabenteuer erlebt...

Die Welt ist im „Lockdown“. Keine Wettkämpfe, für alle. Als ich das erfuhr, steckte ich mitten in der Vorbereitung für den Weinstraßenmarathon und wollte dort mein bestes Marathonergebnis überhaupt abliefern. Man kann noch lange drüber diskutieren, so ist es, für alle und jeden. Ehrlich gesagt brauchte ich nicht lang um den richtigen „Schalter“ zu finden: Da war doch was, etwas, das mir schon seit geraumer Zeit durch den Kopf schwirrt, aber aufgrund von Wettkämpfen hier, Vorbereitung dort, nie zu realisieren war. Ich wollte IHN komplett ablaufen, so schnell wie möglich und zwar am Stück. Den Prädikatswanderweg Pfälzer Höhenweg in meiner Nordpfälzer Heimat. Von Winnweiler nach Wolfstein über offiziell 115km und ca.3300hm. Normalerweise aufgeteilt in sieben Tagesetappen. Jedoch möchte ich ihn nicht einfach so ablaufen, sondern als #FKT (fastest known time) Noch ist es Anfang April und die allgemeinen Einschränkungen erlauben mir die Einsamkeit auf diesem Fernwanderweg.

Meine Vorbereitung gestalte ich so, dass ich mir im Training an den Wochenenden einzelne ausgewiesene Tagesetappen vornehme. Denn die Ortskenntnis spielt hier doch eine sehr große Rolle. Sind die Wegmarkierungen an den Bäumen doch oftmals ungenau oder verblasst, so dass sie oft, bei höheren Laufgeschwindigkeiten übersehen werden. Der GPS-Track auf der Uhr ist eine große Hilfe, jedoch auch mit Vorsicht zu genießen. Als Termin kam für mich der 23. bzw. der 30 Mai in Frage. Es wurde dann der 30. Mai, Pfingstsamstag. Der eigentliche Tag des Keufelskopf-Ultratrail, um dessen schmerzhafte Absage zu kompensieren. Die Rheinpfalz widmete mir sogar einen Vorbericht.

Da zu Beginn meiner Planung noch keinerlei Lockerungen ausgeschrieben waren, plante ich mit einer totalen Autonomie auf der kompletten Strecke. Also vollkommene Selbstversorgung. Wie komme ich auf einer so langen Distanz, für die ich in diesem Terrain gute 12h Stunden oder mehr benötigen werde zu Wasser und Nahrung? Es wird nicht viele öffentliche Möglichkeiten geben. Die erste Stadt, die ich erreichen werde ist Rockenhausen nach fast 50 km. Dann folgt nur noch Meisenheim (80km) und Lauterecken (95km). Bei der restlichen Zivilisation handelt es sich um kleinste Dörfer ohne Geschäfte. Generell wollte ich mir im Sinne einer FKT sowieso keine größeren Stops erlauben. Alles muss also soweit wie möglich den VP´s eines professionell organisierten Ultratrails gleichen. Ich überlegte mir also Boxen mit meiner persönlichen Verpflegung an jedem meiner gewünschten Punkte zu platzieren, genauer gesagt, zu verstecken. In der großen Hoffnung, dass auch alles wie gewünscht vorzufinden ist.

Dann ist es wenige Tage vor meinem Start doch soweit und die Corona-Maßnahmen werden schrittweise gelockert und es ergeben sich mehr Möglichkeiten. Sofort melden sich einige bekannte, die mich auf jeden Fall direkt unterstützen möchten. Zuerst war ich etwas skeptisch, ob ich das alles moralisch so akzeptieren kann es doch nur mit meiner Freundin und unserer Tochter durchziehen soll ? Aber letztendlich entschied ich mich dazu, jede Hilfe anzunehmen.

Am Vortag machte ich mich noch mit dem Auto, gemeinsam mit meiner Tochter auf die 100km Runde um die fünf gepackten Verpflegungsboxen zu platzieren. Bastnhaus, Rockenhausen, Obermoschel, Meisenheim und Lohnweiler bei Lauterecken. Alles war angerichtet, so wie ich es mir vorgestellt habe.

Um ca.05:45h treffe ich nach einer 15 minütigen Autofahrt am Bahnhof in Winnweiler ein. Auf mich wartet schon der Chef der Rheinpfalz Sportabteilung Sebastian Stollhof auf ein kurzes Interview. Hier schon mal 1000Dank an ihn. Im Anschluss macht er sich direkt auf den Weg zum Drittligaspiel nach Würzburg. Es ist sehr frisch, ca.6 Grad. Noch bevorzuge ich eine leichte Jacke.

Der Kirchturm schlägt synchron mit dem Druck auf meine Uhr. Ich setze mich in Bewegung. Aus dem Bahnhof hinaus direkt über den steilen Wiesenweg zur Kreuzkapelle. Der Tag wird noch lang werden. Ich gehe direkt und lasse die ersten 60hm hinter mir. Vor mir, die früh morgendliche einsamkeit des Donnersbeggebiets. Es gilt aufzupassen. Ein Großteil der Höhenmeter summiert sich hier auf den ersten 30km. Immer wieder Steil Berghoch und Bergab. Über schönste Sigletrails und Serpentinen. Kurz vor Imsbach bei km6, es ist kaum zu fassen! Da kommt mir doch tatsächlich Karl-Heinz Kloos entgegen. Der Urvater des Trailrunning in der Nordpfalz sowie des Donnersbergtrails. Es ist der Wahnsinn, wir haben noch nicht einmal sieben Uhr und schon hat man direkte Unterstützung. Ein kurzes Stück läuft er mit mir mit und steckt mir zwei Gels zu, die später noch eine wichtige Rolle spielen werden. Weiter geht es richtung Steinbacher Keltengarten. Dort warten Radsportler Marco Kaufmann und seine Lebensgefährtin Karin auf mich. Hier ist wirklich mehr Stimmung im Wald als in jedem Stadion. Die beiden laufen ebenfalls ein Stückchen mit mir, bis ich Richtung Dannenfels verschwinde. Es läuft, die Beine sind locker. Hier ist offiziell die erste Etappe beendet. Ich packe meine Stöcke aus und mache mich an den alpinen Anstieg zum Adlerbogen und weiter zum Ludwigsturm. Jetzt bin ich wieder einsam im Wald, kein Problem, das bin ich gewohnt. Nur der Wald und ich. Über ein kurzes Hochplateau geht es über den Trailabschnitt am Königsstuhl, mit 687m der höchste Punkt der Strecke in den Downhill. Dieser verläuft auf rasend schnellen Forstautobahnen, entgegengesetzt der Wettkampfstrecke des Rocky-Mountain- Berglaufs. Nach einem kurzen Zwischenanstieg erreiche ich die Treppe am Falkensteinerhof, ehe es weiter in den Downhill Richtung Bastenhaus geht, wo die erste VP auf mich wartet. Ich hatte eigentlich einen wagen Zeitpalan, aber ich glaube, dass ich aktuell deutlich schneller bin. Es kommt mir doch sehr entgegen, auf diese Art und Weise negative Höhenmeter zu sammeln. An meiner Eingerichteten VP ist noch alles da. Es hat auch bisher genau mit den Vorräten gepasst. Ca. 1,3l Wasser und zwei Riegel. Ich fülle die Vorräte zügig auf, schnappe mir drei Riegel für die Tasche und weiter geht´s. Km32. Zügig durch das Auf-und Ab, immer unter 4:30 min/km das ist vielleicht doch ziemlich zügig. Momentan ist es aber ein flüssiger Abschnitt und es wird schon richtig so sein, die Werte passen. Ruppertsecken ist erreicht, das höchste Dorf der Pfalz, über den Burgpfad und die Wiese geht´s in den Downhill nach Würzweiler und wieder hinauf auf die Höhe, ehe mich der Weg über die zugewachsene Wiese nach Rockenhausen führt. Noch ein steiler Trail im Abstieg und dann erreiche ich den Stadteingang. Das Zick-Zack der Fußwege in der Innenstadt verlangt mir orientierungstechnisch einiges ab. Meinen nächsten VP habe ich nach dem steilen Anstieg am Krankenhaus deponiert. Km 48. Wieder ist alles aufzufinden. Die Flasks fülle ich voll, drei Riegel stecke ich mir ein und eine Banane gibt´s direkt. Die Gedanken sind klar, das nächste Zwischenziel ebenso. Weiter, wieder in die Höhe. Zunächst über einen Wiesenweg. Wieder verwende ich die Stöcke und ziehe mich in einem flotten Schritt in die Höhe. Vertikal gesehen, bleibe ich nun hier. Das war´s vorerst mit der großen Ansammlung an Höhenmetern. Es steht nun der für mich schwierigste, laufbarste Abschnitt bevor. Grob geschotterte Forst-und Landwirtschaftsautobahnen, immer leicht bergan oder bergauf. Absolut, der Schotter nervt! Jeder Schritt rutscht in irgendeine Richtung weg. Zum Glück naht Unterstützung in Form eines weiteren Supporterteams, Nicole und Uwe. Schön! Damit habe ich hier nicht gerechnet. Auch sie begleiten mich ein kurzes Stück, ehe ich in den Höhenzügen bei Stahlberg verschwinde. Endlich ist die Burg Landsberg erreicht. (km64). In einem wirklich sehr schönen Trail „flowe“ ich hinunter nach Obermoschel, zur dritten VP. Und nicht nur das. Hier empfängt mich zum ersten mal meine Familie. Das baut enorm auf.

Kurz überlege ich, meine Schuhe zu wechseln, aber ich bleibe bei meinem zu Beginn ausgewählten FujiLyte. Noch fühlt sich alles sehr gut an, obwohl die Distanz so langsam aber deutlich in meinen Körper kriecht. Alle Vorräte aufgefüllt mache ich mich an den nächsten Abschnitt. Über die hoch bewachsene Wiese (Zeckenalarm!) gewinne ich wieder an Höhe. Besser wird´s jedoch nicht! Der Weg führt nun endlos geradeaus und ermöglicht weit zu Blicken. Mental nicht gerade von Vorteil. Zudem kommt noch die senkrecht über den Feldern stehende Sonne und der Wind hinzu. Kein einziger Baum, nur Felder. Am Horizont erscheint der Waldrand. Ich befinde mich nun auf dem Abschnitt, den ich noch nie gelaufen bin, ich kenne ihn nur von der Karte. In der Vorbereitung habe ich es einfach nicht mehr geschafft, diesen Teil abzulaufen. Endlich ist der Waldrand erreicht, wenigstens Schatten. Doch besser wird´s auch hier nicht! Man muss das hier Straße nennen. Der Weg ist so breit, dass zwei PKW´s bequem aneinander vorbei kommen würden. Mir fällt es schwer den Laufschritt beizubehalten. Eine endlose Schneise. So schnell kann´s gehen, vor wenigen Kilometern, war noch alles bestens. „Es wird auch wieder irgendwann! Vorwärts, weiter, immer weiter“, versuche ich mir einzureden. Die Uhr zeigt etwas langsamer als 5min/km an. Es ist fast flach. Geht eigentlich, denke ich mir. Es geht vorbei, an monströsen Windrädern, welche einen enormen Lärm verursachen. Irgendwie gespenstisch! Endlich wird der Wald dichter und die Wege etwas schmäler und weicher. Über einen weiteren Wiesenweg laufe ich hinunter in das Dörfchen Callbach, indem nur die Hauptstaße gequert wird. Direkt steigt es wieder an und zwar richtig. Der Weg führt über einen ca. 1,2m hoch bewachsenen, ausgesetzten Trail. Bin ich hier tatsächlich richtig? Ja, die klar ausgewiesenen Symbole weisen mir die richtige Richtung. Noch eine angenehm zu laufender Wirtschaftsweg und ein wunder schöner pfälzischer Trail führen mich an den Stadtrand von Meisenheim. Km 79. Da läuft mir plötzlich mein Vereinskollege und Laufwart der LG Ohmbachsee Jörg entgegen! Begrüßung: „Hallo Max, du bist zu früh!“ Klasse?! Ja, wir hatten ansatzweise darüber gesprochen. Ich habe ihm auch eine ungefähre Uhrzeit genannt. Aber man weiß ja nie, ob und wie das dann wirklich funktioniert. Sehr gut, er ist da und das ist nun die Hauptsache. Wir laufen mitten durch die historische Altstadt. Es ist doch verhältnismäßig voll hier, das Wetter top, die Kaffees sind so gut wie möglich besetzt. Bloß nicht so genau hinschauen, das könnte gefährlich werden! :-). Als wir den Ort verlassen, verlangen mir die kurzen, richtig ekelig an-und absteigenden Trails alles ab. Über meine Stöcke muss ich mich regelrecht nach oben stemmen. Plötzlich meckert die Uhr wieder. Falsche Richtung?! Es sind tatsächlich keine Markierungen mehr zu sehen. Der Track weicht leicht ab und wir entfernen uns immer weiter von der Linie. Es hilft nichts, wir müssen umdrehen. Wieder gehen einige Minuten verloren. Doch ehrlich gesagt bin ich viel zu stark neben der Spur um mich darüber zu ärgern. Spielt auch keine Rolle. In einem weiten Bogen verlassen wir Meisenheim in der sengenden Sonne. Bevor es wieder hinaus in die Felder geht, steht die nächste VP an. Wahnsinn, auch hier Steht mir meine Familie wieder mit Allem bei. Ich muss unbedingt etwas essen und dringend das Wasser auffüllen. Der Gedanke an einen Schuhwechsel geht mir noch kurz durch den Kopf, aber aus dieser Richtung ist alles schmerzfrei. Also bleibt es bei dem soliden, schnellen FujiLyte. „Jörg? Weiter geht´s?“ „Klar Max“ !

Wir setzen unsere Reise am tiefsten Punkt (140m)fort. Über die wohl grünsten aller Wiesenwege gewinnen wir wieder an Höhe. Jetzt kommt auch das erste Gel von Karl-Heinz zum Einsatz. Da überkommt mich ein positiver Gedanke: Eigentlich kann ich nun rückwärts zählen! Es wartet nicht einmal mehr dieses berühmte „Marathönchen“ auf mich. Hirnströme? Stetig kommt wieder Energie in meinen Körper zurück. Ich versuche jedoch bedacht, die Anstiege mit Sockeinsatz in strammen Schritten zu Gehen. Jetzt bloß nicht überziehen! Es kommt Asphalt und Schotter und Wiese, mit hohem Gras und ganz hohem Gras. Jörg verabschiedet sich derweil und lässt mich wieder alleine. Nächstes gedankliches Zwischenziel: Lauterecken. Immer weiter auf und ab und schließlich „falle“ ich von 330 auf 170 hm. „Touchdown“ Innenstadt. Vorbei an Dönerläden und Schrebergärten absolviere ich den Übergang ins Lautertal. Parallel zum Fluss und tellerflach wird der Abzweig in Lohnweiler erreicht. Da kommt mir meine Tochter entgegen, alles passt wie am Schnürchen, Cola, Wasser, Iso und die Reiswaffeln, auf die ich mich schon so gefreut habe. Die Krampfansätze an der Innenseite meiner Oberschenkel machen mir zwar noch etwas Sorgen, aber es geht nur um einen Gedanken: WOLFSTEIN!

Wieder werden die Stöcke ausgepackt und die Höhenmeter summieren sich erneut. Km100 ist auch schon erreicht so ganz nebenbei. Jetzt befinde ich mich fast in der Heimat, mein Trainingsgebiet! Nach einer recht kurzweiligen Zwischenerhöhung (400m) rolle ich über den für mich schönsten Teil des gesamten Fernwanderwegs. Der flowige Downhill zu den Beiden Burgen Alt- und Neuwolfstein. Ich kann es kaum fassen. Sascha, ein weiterer Laufkollege vom Potzberg wartet hier auf mich im Schatten der Burg. Unglaublich, was er hier aufgetischt hat, mit einer riesigen Auswahl: Kuchen, Salzbrezeln, Obst, Nüsse, sämtliche Getränke… Es war zwar ausgemacht, dass er hier auf mich wartet, aber das es so "eskaliert", Wahnsinn. Zu allem Leitwesen habe ich noch nicht einmal Zeit, das alles zu genießen. Ich kann Ihm nur unendlich dankbar sein, für seine Aufopferung des Samstagnachmittags.

Nach einem Schluck Cola ziehe ich von Dannen. Für meine Stöcke und vor Allem für mich wird es jetzt nochmal Ernst! Das Ziel liegt nur wenige 100m Luftlinie entfernt. Doch die Wegführung besagt nochmals eine andere Richtung und die ist Alpin! Über schmale, wunderschöne, verwurzelte und felsige Serpentinen. Ich bin jetzt schon zu Hause in meinem Trainingsgebiet am Königsberg. Als ich dessen Gipfel, 350hm (höchster Punkt 560m) und drei km später erreiche, sind es noch knappe 8km bis zum Ende. Das Letzte Gel von Karl-Heinz, sicher ist sicher! Ein letztes Mal frisch gewartete Forststraße steil bergab und dann nochmals die fast letzten, aber schönsten positiven Höhenmeter auf den Selberg. Stöcke weg, Downhill  über feinste Trails ist angesagt, nach mehr als 110km läuft es doch noch ganz passabel. Warscheinlich überwiegt nun das Heimweh gegenüber allen Schmerzen. Die letzten Meter ziehen sich nochmals ganz gewaltig. Noch ein kurzer, laufbarer Gegenanstieg und dann das letzte Bergabstück an der Jugendherberge vorbei über das lange Asphaltband.

Ich erreiche die Innenstadt von Wolfstein, unter dem Empfang meiner Familie, plus vier weiteren Unterstützern. Die Atmosphäre gleicht fast einem Wettkampf. Jedenfalls besitze ich zu diesem Zeitpunkt die Phantasie dazu und das ist verdammt gut so!!! In dieser Zeit braucht man so etwas.

Daten: 117km, 3615hm im Aufstieg 3635hm im Abstieg, 11h 16min 24sec. DANKE! DANKE! DANKE! An alle spontan Mitwirkenden, die so schnell und zuverlässig eingesprungen sind und mich mit all ihren Mitteln unterstützt haben. Den Corona-Lockerungen zum Dank!

Nun, mit ein paar Tagen Abstand habe ich festgestellt, dass der Laufsport absolut Kriesensicher ist und vor Allem absolut kreativ. Hiermit habe ich, bei Allem, was dieses Jahr noch kommt bzw. nicht mehr kommt meine für mich persönliche Schuldigkeit getan und mir den Saisonhöhepunkt vorläufig selbst kreiert!

erstellt von
portrait

Max Kirschbaum

Kfz-Technikermeister/ Serviceberater von Otterbach (Kaiserslautern)

Altersklasse: M 30
Verein: LG Ohmbachsee
Trainer: http://schork.sports-diagnostic.de/

Meine Disziplinen
Ultratrail

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