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Mein kleiner Bericht zu meinen ersten Frontrunner Meeting in Neuss

Ich saß Zuhause am Schreibtisch und machte grad was für die Uni, als plötzlich eine neue Mail angezeigt wurde. Ich viel fast vom Stuhl vor Freude, als ich die E-Mail von Antonia las: „Hallo ASICS FrontRunner! – Herzlichen Glückwunsch – Du hast es geschafft und bist Teil unseres ASICS FrontRunner Teams 2019!“. Ein Traum wird wahr. Es war meine vierte Bewerbung und ich hätte nie gedacht, dass dieser Traum mal wahr wird. Die nächsten Tage hatte ich nur noch ein breites Grinsen im Gesicht und die Vorfreude auf das Kick Off Meeting in der darauffolgenden Woche wurde größer und größer.

Am Freitag den 29. März ging es bereits schon nach Neuss. Zuerst mit dem Zug nach Hannover, wo ich dann auch Lini und Sandra kennenlernte und wir dann gemeinsam Richtung Neuss fuhren. Am nächsten Morgen ging es dann mit Franzi und zwei weiteren Frontrunnerinnen zum Asics Headquarter. Als ich vor dem Gebäude auf die Anderen traf wurde ich herzlich begrüßt und ich sah auch schon die ganzen Schuhkartons und prall gefüllten Taschen mit der Ausrüstung und ich dachte mir: „Ups! Wie soll ich das alles bloß mit nach Hause bekommen?“. Im Headquarter durfte ich dann auch meine Ausrüstung in Empfang nehmen und war sofort begeistert von allen. Kurz darauf traf ich dann auch Fabian und wir verstanden uns super, wahrscheinlich auch weil wir im selben Alter und auf den selben Distanzen aktiv sind. Nach kurzer Anprobe fand dann auch noch ein Musterverkauf statt bei dem wir uns noch mit anderen Sachen eindecken konnten. Natürlich hab ich diese Chance auch genutzt und hatte nun dreimal so viel Gepäck dabei wie am Anfang.

Kurz darauf fuhren wir dann alle ins nahe gelegene Dormhagen zu einen Fitnesscenter, in welchen die nächsten spannenden Aktivitäten anstanden. Zuerst gabs aber erstmal eine leckere Stärkung und nebenbei noch ein Fotoshooting. Worauf ich mich aber besonders freute, das waren die Vorträge der Mentaltrainerin Daniela und auch die Produkt Insights mit vielen neuen Produkten.

Aber der Sport durfte natürlich auch nicht fehlen und wir konnten uns zwischen Spinning, Faszientraining und Jumping Fitness entscheiden. Ich wählte Faszientraining, auch weil ich noch mit meinen Ermüdungsbruch im Mittelfuß kämpfen muss. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass es teilweise so schmerzhaft wird, doch meine Verspannungen im Nacken und im Schulterbereich waren danach wie weggeblasen. An dieser Stelle Danke an Nico für die Inspirationen und ich werde viele der Übungen in mein Training mit einfließen lassen.

Um den Abend noch entspannt ausklingen zu lassen, fuhren wir nach Düsseldorf ins Kino und schauten den Asics Film Coast2Coast Oman – Dubai. Ein wirklich spannender Film, der mal wieder zeigt wie Laufen verbindet, egal woher man kommt und das man zusammen Grenzen überschreiten kann. Daraufhin ging es mit dem ganzen Team in eine Karaoke Bar zum gemeinsamen Singen und Pizza essen.

Der Sonntag startete für Viele mit einen Morning Run, den ich aber leider ausfallen lassen musste und mich mit anderen Frontrunnern unterhielt. Als alle wieder zusammen waren frühstückten wir gemeinsam am extrem guten Buffet und hörten uns danach noch weitere Vorträge an, welche ich als sehr inspirierend und motivierend empfand.

Auf die anschließende Aktivität musste ich leider verzichten, da der Zug Richtung Heimat nicht wartete. Dennoch bin ich mit einen unglaublichen Gefühl nach Hause gefahren und so dankbar ein Teil dieser großen Familie zu sein. Ich freue mich schon so unglaublich auf die nächsten Erfahrungen und Möglichkeiten die mir das Team bringen wird. Ich hatte bisher noch nie so viele Leute getroffen, die Bewegung so lieben wie ich, egal woher man kommt oder in welcher Disziplin man tätig ist. Dieses Wochenende war ein wirklich geniales Event und ich habe so viele neue Einblicke in das Unternehmen Asics sammeln können, aber auch Inspiration und Motivation.

Noch ein großes Danke an Jan Erik, Toni für die super Organisation. Und auch alle anderen im Team, dass ihr mich in eure bzw. unsere Familie herzlichst aufgenommen habt. Ich bin extrem stolz ein FRONTRUNNER zu sein und will nun so schnell wie möglich wieder in die Laufschuhe kommen und mit euch allen die Welt zu bewegen zu können. Ich habe so verdammt Bock auf das nächste Treffen aber vielleicht sieht man auch mal den ein oder anderen bei einen Wettkampf

Somit nun nochmals DANKE! Vielen vielen Dank

Grüße aus Halle

Max

erstellt von
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Maximilian Danielewicz

Student Lebensmittelchemie von Halle (Saale)

Verein: LAV Halensia

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