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Bei Wettkämpfen werde ich von Mitläufern nach einem skeptischen Blick auf meinen Shirt-Aufdruck „ASICS Frontrunner Germany“ oft gefragt: Was bedeutet das eigentlich?

Skeptisch ist der Blick deshalb, weil ich nie mit der Front des Rennens mitlaufe, sondern auch gern mal hinten trabe, Fotos mache und es mir bei den Verpflegungsstationen mit Bier und Keksen gut gehen lasse. Mit „Front“ hat das nichts zu tun. Was bedeutet es also, wenn es nicht mit Elite oder Profi in Verbindung steht?!

ASICS Frontrunner, das ist kein klassisches Laufteam, das sich zum Training trifft, sondern eine Community von Persönlichkeiten, die den Laufsport auf verschiedenste Art und Weise zu ihrem Lifestyle gemacht haben und jeder seine eigene beeindruckende Geschichte hat. Über Leistungssportler werden gerade auch Hobbyläufer gefördert – im Mittelpunkt steht eher das Fitting ins Team als der Leistungsgrad. Als Plus wird man noch mit coolen Schuhen etc. ausgestattet, darf an ASICS Events teilnehmen sowie an Fotoshootings usw.

Das Credo #iMoveMe ist bezeichnend; die Entwicklung der Community geht sogar über das Laufen hinweg, hin zur generellen Bewegungs- und damit einhergehenden Lebensfreude, die sie nach außen trägt, um andere mitzubegeistern und zu inspirieren.

Hier kann man sich für 2018 bewerben: zur Bewerbung

Anstatt weiter zu beschreiben, möchte ich in Bildern ausdrücken, was es für mich heißt, ASICS Frontrunner zu sein:


erstellt von
portrait

Juliane Ilgert

Altersklasse: WHK

Verein: Marathon-Club Menden

Trainer: Hans-Jürgen Kasselmann

MEINE DISZIPLINEN
Triathlon Langdistanz Marathon Ultratrail
MEINE DISZIPLINEN
long_distance_triathlon marathon ultra_trail

Willst Du mehr über die ASICS FrontRunner erfahren?