
Verbessere mit Trail Running deine Zeiten beim StraĂenlauf
October 27, 2020
Du bist durch und durch StraĂenkĂ€ufer. Allerdings hat auch das Laufen in der Natur seine Vorteile. Finde heraus, wie das Trail Running dir fĂŒr deine Leistung auf der StraĂe helfen kann.

1. Du baust Ausdauer auf (und belastest deinen Körper weniger)
Es ist von Vorteil, den Laufuntergrund zwischen Asphalt und weicheren UntergrĂŒnden abzuwechseln. Der weichere Boden gibt etwas nach, wenn dein FuĂ auf dem Boden landet. Dadurch wird weniger StoĂkraft auf dein Bein ĂŒbertragen. Dank dieser geringeren IntensitĂ€t kannst du lĂ€nger laufen und dadurch wiederum mehr Ausdauer fĂŒr deine StraĂenlĂ€ufe aufbauen.
2. Deine RegenerationslÀufe sind effektiver
Du kannst mehr aus deinen RegenerationslĂ€ufer herausholen, indem du lĂ€ngere Strecken auf weicheren, flachen Naturwegen lĂ€ufst. Selbst auf einfachen GelĂ€ndewegen lĂ€ufst du automatisch langsamer als auf der StraĂe. Das sind gerade fĂŒr RegenerationslĂ€ufe, die in einem entspannten Tempo gelaufen werden sollten, hervorragende Voraussetzungen.
3. Du wirst krÀftiger
Beim Trail Running lĂ€uft man hĂ€ufiger auf weichem, matschigem Boden, da bereits wenig Regen den weichen Boden matschig werden lĂ€sst. Wenn dein FuĂ dann tiefer einsinkt, benötigst du mehr Kraft zum AbdrĂŒcken und hast so ein intensiveres Training. Das gleiche gilt fĂŒr das Laufen im Sand. Das entscheidende ist, den FuĂ möglichst schnell wieder vom Boden abzudrĂŒcken. Je kĂŒrzer der FuĂ am Boden ist, desto weniger kann er im Matsch einsinken und du kannst dich leichter abdrĂŒcken.
4. Verbesserung der RumpfstabilitÀt und Balance
Windige, technisch anspruchsvolle Strecken zwingen dich, ĂŒber dein Laufen nachzudenken. Das Tempo auch bei Kurven, U-Turns und bergab beizubehalten verbessert deine RumpfstabilitĂ€t und dein Gleichgewicht. Die Bauch- und RĂŒckenmuskeln werden viel stĂ€rker beansprucht und somit auch optimaler trainiert. Wenn du danach wieder auf der StraĂe lĂ€ufst, wirst du bemerken, dass sich deine Haltung verbessert hat und deine Verbindungsmuskeln zwischen Ober- und Unterkörper krĂ€ftiger geworden sind.

5. Durch das Bergablaufen erreichst du einen effektiveren Laufstil
Schnell Bergablaufen erhöht die Schrittfrequenz, wodurch deine FĂŒĂe nur noch sehr kurz Bodenkontakt haben. Dein Laufstil verbessert sich, wenn du den Schrittzyklus in hohem Tempo durchlĂ€ufst. Bei deinen StraĂenlĂ€ufen wirst du die positiven Auswirkungen spĂŒren.
6. Asphaltierte BergstraĂen werden zum Kinderspiel
Beim Trail Running triffst du unter UmstĂ€nden auf Berge oder HĂŒgel, wie du sie beim StraĂenlauf nie antreffen wirst. AutostraĂen sind keine Offroad-Wege und daher meist nicht so steil.
Du kĂ€mpfst bei jedem Schritt gegen die Schwerkraft, daher mĂŒssen deine Beine viel mehr leisten. Du wirst beim Laufen ein brennendes GefĂŒhl in deinen Oberschenkel- und Wadenmuskeln spĂŒren, aber du wirst dich viel krĂ€ftiger fĂŒhlen, wenn du zurĂŒck zum StraĂenlauf wechselst.
7. Es verbindet Körper und Geist
Beim Laufen im GelĂ€nde denkst du mehr ĂŒber dein Laufen nach. In anspruchsvollem GelĂ€nde musst du immer ein paar Schritte vorausdenken und deine Schritte planen. Du musst auĂerdem auf deinen Körper hören und auf Ănderungen des Untergrunds reagieren. Die stĂ€ndigen Wechsel des Tempos und des Untergrunds fĂŒhren dazu, dass du dich intensiver mit dem Laufen beschĂ€ftigst. Diese Achtsamkeit auf die Umgebung ist ein groĂer Vorteil, den du in den StraĂenlauf ĂŒbernehmen kannst.
8. Es ist eine kleine Flucht aus dem Alltag
Der StraĂenlauf mag dein bevorzugter Laufstil sein, und die Sportart, in der du WettkĂ€mpfe laufen möchtest. Aber auch viele professionelle Marathon-LĂ€ufer widmen sich dem Trail Running, um mal abzuschalten und dem Verkehr auf den StraĂen zu entfliehen.