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Wie du HĂŒgelsprints meisterst: Verbessere dich beim Berglauf

September 6, 2024

Hast du schon einmal versucht, Bergsprints in deinen Trainingsplan aufzunehmen? Ein Bergsprint-Training ist eine Ă€ußerst anspruchsvolle, gleichzeitig aber auch sehr wirksame Methode, um deine Fitness und Form beim Laufen zu verbessern. Bergsprints sind eine Art Intervalltraining, das deine Kraft, Ausdauer und Fitness auf eine Art und Weise verbessert, die bei einem normalen Langstreckenlauf auf flachem Boden nicht möglich wĂ€re. 

Wie der Name vermuten lĂ€sst, geht es beim Bergsprint-Training darum, eine Steigung ĂŒber eine bestimmte Strecke oder Dauer hinweg mit hoher Geschwindigkeit hinaufzulaufen. Dann wird eine kurze Pause eingelegt, zum Fuß der Steigung zurĂŒckgekehrt und der Vorgang wiederholt. Es gibt verschiedene Varianten des Sprinttrainings am Berg, die wir uns hier spĂ€ter genauer ansehen werden. 

Das Bergsprinten hat mehrere Vorteile. Du kannst damit nicht nur deine Fitness verbessern, sondern auch dein Training abwechslungsreicher gestalten, deine StĂ€rke und Belastbarkeit erhöhen und deine Laufgeschwindigkeit verbessern, was natĂŒrlich wichtig ist, wenn du schneller laufen willst. 

Hier erfĂ€hrst du mehr ĂŒber die Vorteile von Bergsprints, die Techniken, mit denen du deinen Bergsprint verbessern kannst, Ideen fĂŒr Bergsprints ohne geeignete Steigung und die besten Laufschuhe fĂŒr Bergsprints. 

Die Vorteile von Sprints am Berg

Wenn du deinen Lauf verbessern willst, solltest du ein Bergsprint-Workout in dein Training einbauen. Bergsprints lohnen sich fĂŒr jede Art von LĂ€ufer, ob du nun ein erfahrener LĂ€ufer bist, der seine Marathonzeiten verbessern will, ob du schnellere 5 km-LĂ€ufe absolvieren möchtest oder ob du einfach nur deine allgemeine Fitness verbessern willst. 

Viele Sportwissenschaftler haben die Auswirkungen des Bergsprints auf die Laufperformance untersucht, und es gibt deutliche Hinweise darauf, dass dieses Training LĂ€ufern in vielerlei Hinsicht helfen kann. Eine Studie untersuchte zum Beispiel die Laufzeiten von 5 km-LĂ€ufern, nachdem sie sechs Wochen lang Sprinttraining am Berg durchgefĂŒhrt hatten, und stellte fest, dass sich die Laufzeit um durchschnittlich 2 % verbesserte. Andere Studien zeigten, dass Bergsprints Vorteile in Bezug auf folgende Faktoren bieten:

  • Verbesserte anaerobe KapazitĂ€t

  • Kraft und Koordination

  • Geschwindigkeit der Beine und SchrittlĂ€nge

  • Lauftechnik

  • Ausdauer

Das sind die fĂŒnf wichtigsten Vorteile von Bergsprints:

1. Mehr Kraft

Das Laufen bergauf ist eine Form des Krafttrainings fĂŒr LĂ€ufer. Dabei werden die schnell zuckenden Muskelfasern in deinen Beinen aktiviert und mehr Muskelgruppen eingesetzt als beim Laufen auf ebenem Boden. Durch wiederholtes Anspannen dieser Muskeln bei Sprints am Berg teilst du deinem Körper sozusagen mit, dass er die Masse und GrĂ¶ĂŸe dieser Muskeln erhöhen soll. Das bedeutet wiederum, dass du sie lĂ€nger einsetzen kannst und eine höhere Explosivkraft hast, wenn du das Tempo erhöhen musst, wodurch du bei Sprints mehr Power hast. 

2. FĂŒhrt zu einer besseren aeroben KapazitĂ€t

Die aerobe KapazitÀt bezeichnet die Effizienz, mit der dein Körper Sauerstoff und Energie nutzt. Jemand mit einer höheren aeroben KapazitÀt kann weiter und schneller laufen. Durch Bergsprints lÀsst sie sich besonders gut verbessern: Eine Studie ergab, dass Sportler, die BerglÀufe machen, eine deutlich höhere aerobe KapazitÀt haben als diejenigen, die das nicht tun. 

3. Kann deine Wettkampfzeiten verbessern

Wie oben erwĂ€hnt, haben Forscher herausgefunden, dass sich die durchschnittliche Wettkampfzeit von LĂ€ufern, die Bergsprints in ihr Training aufnehmen, verbessert. Das kann verschiedene GrĂŒnde haben: stĂ€rkere, leistungsfĂ€higere Muskeln, eine höhere Ausdauer, ein höherer VO2max-Wert oder sogar eine höhere Schmerzresistenz. 

4. Verbessert deine Laufform 

Bergsprints haben den interessanten „Nebeneffekt“, dass sie eine gute Lauftechnik erfordern. Um einen HĂŒgel hinaufzusprinten, musst du deine Knie anheben, kurze, schnelle Schritte machen und deine Arme durchschwingen. Genau diese Bewegungen gelten auch beim Langstreckenlauf auf der Ebene als gute Form. Durch Bergsprints verbesserst du also auch deine allgemeine Lauftechnik. 

5. Macht das Laufen spannender

Schließlich sorgen Bergsprints auch fĂŒr mehr Spaß bei deinen Trainingseinheiten. NatĂŒrlich können sie auch sehr ermĂŒdend sein. Sie sorgen aber zweifellos fĂŒr Abwechslung und eine neue Herausforderung fĂŒr dein Training, wodurch es noch spannender wird. Und auch wenn Bergsprints anstrengend sind, sind sie in der Regel relativ kurz, so dass du dich nicht allzu lange quĂ€len musst. 

Verwandtes Thema: Welche gesundheitlichen Vorteile hat Joggen?

HĂ€ufige Fehler beim Berglauf

Wenn Bergsprints neu fĂŒr dich sind, solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, dich ĂŒber die richtigen Trainingsmethoden zu informieren. Auch wenn HĂŒgelsprints im Allgemeinen sicher sind, gibt es ein paar hĂ€ufige Fehler, die du vermeiden solltest. Dazu gehören:

  • Fehlendes AufwĂ€rmen

Eine kurze AufwĂ€rmrunde sollte vor jeder Art von Lauf stattfinden, aber das gilt besonders fĂŒr Sprints am Berg. In vollem Tempo einen HĂŒgel hinaufzulaufen ist extrem anstrengend und aktiviert Muskelgruppen, die du wahrscheinlich nicht so oft benutzt. Wenn du dich davor also nicht aufwĂ€rmst, erhöht sich dein Muskelkater- oder sogar Verletzungsrisiko. 

Vor deinem Bergsprint solltest du zumindest ein kurzes, leichtes Jogging von mindestens 10-15 Minuten absolvieren. Am besten machst du auch noch ein paar einfache BeinĂŒbungen, um deinen Körper auf den Bergsprint vorzubereiten, wie z. B. Ausfallschritte, Kniebeugen, Star Jumps, Kniehebelauf und Butt-Kicks. 

  • Zu lange SchrittlĂ€nge

Wenn du bergauf sprintest, kann eine zu große SchrittlĂ€nge (wenn dein vorderer Fuß zu weit vor dir landet) ein Problem darstellen, da deine Beinmuskeln dadurch unnötig belastet werden und du das Gleichgewicht verlieren könntest. 

Versuche stattdessen, deine Schrittfrequenz zu erhöhen, und mache also kĂŒrzere, aber schnellere Schritte. Dadurch verringert sich nicht nur das Verletzungsrisiko, sondern es ist auch weniger anstrengend, weil du kleinere Bewegungen machen musst. 

  • Nach vorne lehnen

Wenn du einen Abhang hinauflĂ€ufst, hast du vielleicht das BedĂŒrfnis, dich nach vorne zu lehnen. Ein leichtes Vorbeugen ist zwar in Ordnung, aber wenn du dich zu weit nach vorne beugst, kann das deine LungenkapazitĂ€t verringern. Außerdem steigt das Risiko, das Gleichgewicht zu verlieren, besonders beim Laufen auf einer rutschigen OberflĂ€che. 

Statt dich nach vorne zu lehnen, solltest du deinen Core anspannen und deinen Körper so aufrecht wie möglich halten. 

So verbesserst du dich beim Berglauf

Womit solltest du beim Bergsprint-Training also beginnen? Wir haben die wichtigsten Überlegungen fĂŒr den Einstieg in das Bergsprint-Training zusammengestellt: 

Die Suche nach einem geeigneten Berg

Das ist natĂŒrlich der wichtigste Faktor beim Berglauf. Es gibt keine feste Regel fĂŒr die erforderliche Steigung. Welchen HĂŒgel du auswĂ€hlst, hĂ€ngt letztlich davon ab, was in der NĂ€he deines Zuhauses zugĂ€nglich ist und wo du dich beim Laufen wohlfĂŒhlst. Trotzdem gibt es ein paar Faktoren zu berĂŒcksichtigen:

  • Die Steigung sollte eine Herausforderung darstellen – eine nur leichte Erhöhung ist zu wenig anspruchsvoll. 

  • Du solltest den HĂŒgel leicht erreichen können, damit du deine LĂ€ufe immer mit der gleichen Steigung wiederholen und deine Fortschritte im Laufe der Zeit messen kannst. 

  • Du brauchst ausreichend Platz, um mit voller Geschwindigkeit laufen zu können, ohne mit FußgĂ€ngern oder anderen Personen auf dem GelĂ€nde zusammenzustoßen. 

  • Der Untergrund sollte fest, eben und nicht rutschig sein, um dein Verletzungsrisiko zu verringern. 

Laufzeiten fĂŒr den Bergsprint

Wenn du eine geeignete Steigung gefunden hast, entscheidest du dich dafĂŒr, ob du eine bestimmte Zeit ODER eine bestimmte Strecke laufen möchtest. Das hĂ€ngt sehr stark von deinem Fitnesslevel ab, ein typisches Bergsprint-Training könnte aber etwa so aussehen:

  • Nach dem AufwĂ€rmen sprintest du den HĂŒgel fĂŒr 20 Sekunden ODER 50 Meter hinauf. 

  • Dann gehst oder lĂ€ufst du den HĂŒgel wieder hinunter und wartest, bis du wieder zu Atem gekommen bist. 

  • Wiederhole den Bergsprint einige Male. 

Notiere dir deine Geschwindigkeit oder Distanz und versuche, dein Tempo oder die Anzahl deiner Sprints mit der Zeit zu erhöhen. 

Wie viele Bergsprints solltest du machen?

Das hÀngt vor allem von deinem aktuellen Fitnesslevel und deinen Zielen ab:

  • Fitness

Je routinierter du bist, desto mehr Bergsprints solltest du pro Session absolvieren können. Als AnfĂ€nger solltest du vielleicht nur zwei oder drei kurze Bergsprints einmal pro Woche in dein Lauftraining einbauen. Erfahrene LĂ€ufer können fĂŒnf bis sieben Bergsprints in einer eigens dafĂŒr vorgesehenen wöchentlichen Trainingseinheit absolvieren. 

  • Ziele

Die Art und IntensitĂ€t der Bergsprints hĂ€ngt davon ab, fĂŒr welche Art von Lauf du trainieren willst. Wenn du zum Beispiel versuchst, deine persönliche Bestleistung im 800-Meter-Lauf zu verbessern, solltest du ein paar Mal pro Woche kurze Sprints von jeweils 10 Sekunden machen, um einen echten Fortschritt zu erzielen. Wenn du jedoch fĂŒr einen Marathon trainierst, solltest du vielleicht eher auf lĂ€ngere Strecken, z. B. mehrere 100-Meter-Wiederholungen, mit geringerer Steigung trainieren. 

Berglauf-Routinen

Es gibt verschiedene Arten von Bergsprints, die du in dein Training einbauen kannst. Dazu gehören:

  • Normale Sprintintervalle am Berg

Der Fokus liegt hier auf konsequenten Wiederholungen. WĂ€hle eine Distanz, wie z. B. 50 m, oder eine Zeit, wie z. B. 10 Sekunden, und sprinte dann mehrmals den HĂŒgel hinauf, mit einer Pause zwischendurch, wĂ€hrend du hinunterlĂ€ufst. 

  • Sprintpyramiden

Variiere die IntensitĂ€t mit Bergsprint-Pyramiden. Beginne zunĂ€chst mit einer kĂŒrzeren Zeit oder Distanz, z. B. 20 m, und steigere jeden Sprint um 10 m, bis du 50 m erreichst. Verkleinere dann die Distanz um je 10 m, bis du wieder am Ausgangspunkt angelangt bist. 

  • Hill Ladders

Bei den Hill Ladders erhöhst du schrittweise die Zeit oder die Distanz jedes Sprints. Dein erster Sprint dauert vielleicht nur fĂŒnf Sekunden und der nĂ€chste sieben Sekunden. Dann steigerst du schrittweise die Distanz, bis du 15 oder 20 Sekunden lĂ€ufst. 

Noch mehr Trainingsmöglichkeiten: Hast du schon mal HIIT beim Laufen ausprobiert?

Die richtige Form bei Bergsprints

Die Form fĂŒr Bergsprints ist Ă€hnlich wie die Form beim Laufen im Allgemeinen. Hier sind ein paar wichtige Hinweise dazu:

  • Es ist in Ordnung, wenn du dich leicht nach vorne lehnst, du solltest aber möglichst aufrecht bleiben. 

  • Deine Brust sollte aufgerichtet und deine Schultern entspannt sein. 

  • Deine Arme bewegen sich nach vorne und hinten und treiben dich an. 

  • Versuche, eine hohe Trittfrequenz zu erreichen, mit kurzen, schnellen Schritten. 

  • Lande dabei auf den Fußballen und stoße dich von ihnen ab. 

  • Deine Knie solltest du hoch anheben.

  • Atme tief durch deinen Mund. 

Tipps fĂŒr mehr Erfolg beim Berglauf

Das Laufen am Berg kann sehr anstrengend sein – deine Muskeln werden sich bemerkbar machen und du wirst dich am Schluss auf jeden Fall erschöpft fĂŒhlen. Hier ein paar Tipps, wie du das Beste aus deinen Bergsprints herausholst:

  • Zeichne alles auf

Verfolge und analysiere deine Leistungen beim Bergsprint mit einer Fitness-App. Indem du mitverfolgst, wie schnell du bergauf laufen kannst und wie du dich dabei verbesserst, hilft das deiner Motivation sehr. 

  • Gemeinsam macht‘s mehr Spaß

Bergsprints mit anderen zu machen, kann deine Motivation steigern. 

  • Musik ist deine VerbĂŒndete

Mach dir eine Playlist mit motivierenden, energiegeladenen Songs, um dich auf den Bergsprint einzustimmen. 

  • Variiere deine Routine und Steigungen

Auch wenn es wichtig ist, dass du in Bezug auf die zurĂŒckgelegten Distanzen bzw. Laufzeiten konstant bleibst, kann es hilfreich sein, auch mal andere Strecken oder HĂŒgel auszuprobieren, um es interessant und abwechslungsreich zu halten. Wenn du zum Beispiel hauptsĂ€chlich kurze und steile Bergsprints machst, könntest du zur Abwechslung auch mal einen lĂ€ngeren, flacheren Hang hinauflaufen. 

Schritt fĂŒr Schritt zum erfolgreichen Bergsprint: Ein Leitfaden

Ohne HĂŒgel fĂŒr den Berglauf trainieren

Wenn du ein Bergsprint-Training machen möchtest, aber keine geeignete Steigung in deinem Umfeld hast, stehen dir trotzdem verschiedene Möglichkeiten zur VerfĂŒgung.

  • Laufbandtraining mit Steigung

Bei den meisten LaufbĂ€ndern kannst du heute die Steigung per Knopfdruck einstellen. Wie beim Sprint im Freien kannst du auch hier mit einem leichten 15- bis 20-minĂŒtigen AufwĂ€rmtraining im Flachen beginnen, bevor du die Geschwindigkeit und die Steigung des GerĂ€ts erhöhst, um einen Sprint zu simulieren. 

Ein Bergsprint lÀsst sich auf dem Laufband nicht exakt nachahmen, da du nicht sofort aus dem Stand bergauf sprinten kannst. Du kannst die Geschwindigkeit jedoch schnell erhöhen und so Àhnliche Vorteile erzielen. 

NatĂŒrlich solltest du immer die Sicherheitsanweisungen fĂŒr das Laufband befolgen und im Fitnessstudio um Hilfe bitten, wenn du dir hinsichtlich der richtigen Einstellungen unsicher bist. 

  • FußgĂ€ngerbrĂŒcken

Wenn es in deiner NĂ€he keine geeigneten HĂŒgel gibt, bieten manche FußgĂ€ngerbrĂŒcken gleichmĂ€ĂŸige Steigungen ĂŒber eine geeignete Distanz. NatĂŒrlich musst du anderen Menschen genĂŒgend Platz lassen. 

  • Treppensprints

Auch beim Treppensteigen können dieselben Muskelgruppen aktiviert werden wie beim Bergsprint. Das Treppenlaufen kann jedoch riskant sein, da Stolpergefahr besteht. Eine relativ flache Treppe mit tiefen Stufen eignet sich am besten. 

  • Sled-Sprints

Wenn du Mitglied in einem Fitnessstudio mit Gewichtsschlitten bist, kannst du Schlittensprints durchfĂŒhren. Dadurch werden dieselben Beinmuskelgruppen aktiviert wie bei einem Bergsprint, auch wenn deine Körperhaltung und Armposition natĂŒrlich anders ist. 

Welche Kleidung solltest du beim Bergsprinten tragen? 

Das Berglaufen ist eine anspruchsvolle Trainingsform, die deinen Körper stark beansprucht. Außerdem besteht aufgrund der Geschwindigkeit, mit der du dich an der Steigung bewegst, die Gefahr, dass du bei nassem oder instabilem Untergrund ausrutschst. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dich fĂŒr die richtigen Laufschuhe entscheidest, die dir Halt geben und gut gedĂ€mpft sind. 

Beim Bergsprint geht es vor allem darum, schnell zu laufen. Deshalb empfiehlt es sich, einen leichten, schnellen Laufschuh zu wĂ€hlen. Unser METASPEEDℱ-Schuhsortiment verfĂŒgt zum Beispiel ĂŒber eine gewölbte Sohle, die einen schnellen Fußwechsel erleichtert, und eine ASICSGRIP-Außensohle aus Gummi, die auch auf nassem Untergrund ein hohes Maß an Bodenhaftung bietet. 

Wenn du dein Bergsprint-Training auf Gras oder Schotter absolvierst, brauchst du noch mehr Grip, weshalb du einen Trailrunning-Schuh in Betracht ziehen solltest. Unsere FUJI LITEℱ-Kollektion bietet leichtgewichtige Schnelligkeit, kombiniert mit robustem Grip, mit dem du auf jedem Untergrund Halt findest. 

Nimm Bergsprints in deine Routine auf

Bergsprints bieten eine spielerische, effektive und herausfordernde Möglichkeit, um deine LauffĂ€higkeiten zu verbessern. Mit der richtigen Technik, regelmĂ€ĂŸigem Training und einer geeigneten Steigung wirst du schon bald merken, wie sich die Bergsprints auf deine Performance auswirken.