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Shoedown 2018

ASICS Tartherzeal 6.pngKayano 25.png

ASICS Tartherzeal 6 – den Schuh zieh ich mir an!

Mein absoluter Lieblings(wettkampf)schuh ist der ASICS Gel-DS Racer 10, schön leicht und optisch schöner als der Racer 11. Doch mit dem Racer 11 endet auch leider die Racer-Generation.

Der Tartherzeal 6 soll die Racer-Generation beerben, den ich im Frühjahr zusammen mit dem DynaFlyte II (auch ein geiler Schuh) bekam.

Tartherzeal, was ein komplizierter Name. Aber für schnelle Läufe sollte man sich den Schuhnamen merken…

Von der Optik her sammelt der Schuh schon Pluspunkte. Denn, er stecht durch seine leuchtend neongelbe Farbe mit seinen schwarzen Tiger Stripes besonders hervor. Man könnte sagen, mit dem Schuh kann man Nachts auf Streife gehen. ;)

Das Material, aus dem der Schuh besteht, fühlt sich sehr geschmeidig an. Man hat das Gefühl, dass es vom Stoff her, qualitativ hochwertiger ist als andere Laufschuhe.

Einen unverwechselbaren Erkennungsmerkmal hat er auf seiner Innenseite durch seinen gerillten Muster.

Die Sprengung ist hier vergleichbar mit den des Racers – gering -.

Man sagt ja, nicht alles, was glänzt, ist Gold. Doch der Tartherzeal 6 glänzt und ist für schnelle Läufe goldwert.

Er unterscheidet sich vom Racer dadurch, dass er eine FlyteFoam-Sohle besitzt. Diese neue besondere Dämpfungseigenschaft im Mittel-/ Vorfußbereich spürt man beim Laufen ganz deutlich, was den Füßen eine Stabilität verleiht.

Außerdem ist der Schuh – den der DS Racer 11 bereits eingeführt hat – im Vorfußbereich mit Noppen versehen. Dadurch bekommt man einen zusätzlichen Grip und kann mit dem Schuh dennoch fliegen.

Diese Leichtigkeiten des Tartherzeals 6 konnten sich bei meinem Intervalltraining auf der Bahn bestätigen, indem ich sogar merkte, wie meine Füße von der heißen Laufbahn brannten.

Und nun brennen meine Füße darauf, den nächsten Marathon damit zu laufen...

Ahja, da war noch der Kayano 25…

Der Schuh feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Ganz ehrlich, den Schuh kannte ich gar nicht, erst bis ich den bekam. Er ist ja schon fast genau so alt wie ich ;).

Als ich den Schuh in die Hand nahm, erinnerte er mich vom Gewicht und von der Form an den Kumulus,

Ja, mein erster Laufschuh war ein Kumulus. Denn: Aller Anfang ist „schwer“.

Ich könnte solche Schuhe heute eigentlich nicht mehr anziehen, Denn, mir persönlich wären die zu stabil.

Aber, ich muss sagen, seitdem ich letztes Jahr eine Verletzung hatte, kaufte ich mir nach vielen Jahren wieder einen Kumulus. Er gibt mir viel protektive Stabilität, was bei meinen Regenerationsläufen „zum Tragen kommt“. Denn, ich finde, dadurch wird der passive Bewegungsapparat geschont.

Diese stabile Eigenschaft kann ich den Kayano 25ebenfalls zuschreiben.

Meines Erfühlens nach federt der Kayano durch seine Dämpfungseigenschaften gegenüber dem Kumulus merklich.

Zudem bewährte sich die Stabilität des Geburtstagskindes auf dem profiliertem Gelände, indem es mich vor dem Umknicken schützte.

Da ich eine stark eingeschränkte visuelle Kontrolle habe, kommt der Kayano mir beim Laufen auf solche Unebenheiten zugute, weshalb ich ihn mit in den Trainingslager nach Kenia mitnehmen werde. Denn, man weißt ja nicht, was dort für ein Terrain mich erwartet.

erstellt von
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Tien-Fung Yap

Physiotherapeut aus Mainz

Altersklasse: M20

Verein: BSG Mainz

Trainer: Marion Peters

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